n8n vs Make: der direkte Vergleich

Cluster22 Min. Lesezeit4'388 WörterVeröffentlicht: · Aktualisiert: Özden Erdinc
Central Entity: AI Automation

Wenn Schweizer Unternehmen AI Automation implementieren wollen, stehen sie früher oder später vor einer entscheidenden Frage: Welches Workflow-Automation-Tool ist das richtige? Zwei Plattformen dominieren den Markt für visuelle Workflow-Automation: Make (ehemals Integromat) und n8n. Beide ermöglichen es, komplexe Workflows ohne Programmierung zu erstellen, APIs zu verbinden und Geschäftsprozesse zu automatisieren. Doch unter der Oberfläche verfolgen sie grundlegend unterschiedliche Philosophien.

Dieser Vergleich geht über oberflächliche Feature-Listen hinaus. Wir analysieren beide Plattformen anhand von Modellszenarien mit offengelegten Annahmen, vergleichen die Kosten in der Währung des Anbieters mit Franken-Umrechnung und geben eine klare Empfehlung — basierend auf dem Unternehmenstyp, dem Anwendungsfall und den Prioritäten.

Make: Der Cloud-Native Champion

Make ging aus Integromat hervor: Das Unternehmen wurde am 14. Oktober 2020 von Celonis übernommen und später in Make umbenannt. Ein Gründungsjahr nennen wir hier nicht — die Medienmitteilung zur Übernahme führt keines, und für die in Drittquellen kursierenden Jahreszahlen haben wir keine Primärquelle gefunden. Die Plattform positioniert sich als die benutzerfreundlichste visuelle Automation-Lösung auf dem Markt.

Quelle zur Eigentümerstruktur: Celonis Acquires Integromat, an Industry Leading Online Automation Platform, Medienmitteilung vom 14. Oktober 2020 — «Celonis […] today announced the acquisition of Integromat, an industry leading online automation platform.»; abgerufen am 23. August 2026.

Stärken von Make

  • Intuitive visuelle Oberfläche: Der Workflow-Editor ist einer der besten auf dem Markt. Workflows werden als visuelle Szenarien dargestellt, die sofort verständlich sind.
  • Umfangreiche native Integrationen: 3'553 App-Konnektoren im Verzeichnis (Stand 24. August 2026), viele mit tiefer Integration (nicht nur Basis-Aktionen)
  • Schneller Einstieg: Nach unserer Einschätzung lassen sich erste Workflows innert Stunden erstellen und testen
  • AI-Integrationen: Native Unterstützung für OpenAI, Anthropic, Google AI und andere AI-Provider
  • Zuverlässige Cloud-Infrastruktur: Hohe Verfügbarkeit ohne eigenes Hosting
  • Templates: eine grosse Zahl vorgefertigter Workflow-Vorlagen für gängige Use Cases; eine Stückzahl nennen wir nicht, weil das Verzeichnis laufend wächst

Schwächen von Make

  • Kein Self-Hosting: Die Daten laufen immer über Make-Server. Welche Zone das ist, hängt an der Organisation — die Entwicklerdokumentation nennt eu1, eu2, us1 und us2; eine EU-Zone ist also wählbar, aber nicht automatisch gesetzt
  • Credit-basiertes Pricing: Make zählt jede Modul-Aktion als Credit — komplexe Workflows verbrauchen entsprechend viel
  • Begrenzte Erweiterbarkeit: Custom-Konnektoren sind möglich, aber aufwändiger als bei n8n
  • Vendor Lock-in: Abhängigkeit von Make als SaaS-Anbieter

n8n: Der fair-code-lizenzierte Herausforderer

n8n wurde 2019 von Jan Oberhauser in Berlin gegründet und hat sich als führende fair-code-lizenzierte Alternative im Workflow-Automation-Markt etabliert.

Quelle zur Gründung: n8n, Presseseite — «n8n is headquartered in Berlin and was founded by Jan Oberhauser in 2019.»; abgerufen am 24. August 2026.

Stärken von n8n

  • Quelloffen unter fair-code: Der Quellcode ist einsehbar und anpassbar. Er steht unter der Sustainable Use License und damit nicht unter einer OSI-Open-Source-Lizenz. Erlaubt sind laut n8n-Dokumentation der interne Betrieb («Using n8n to sync the data you control as a company») und bezahlte Beratung («Providing consulting services related to n8n, for example building workflows»); untersagt sind «White-labeling n8n and offering it to your customers for money» und «Hosting n8n and charging people money to access it». Dateien mit «.ee.» im Namen stehen unter der Enterprise-Lizenz.
  • Self-Hosting möglich: Kontrolle über Daten und Infrastruktur, solange der Workflow im eigenen Netz bleibt — ruft ein Node eine externe Schnittstelle auf, etwa ein Sprachmodell in der Cloud, gehen die übergebenen Daten trotzdem hinaus
  • Code-Integration: JavaScript und Python können direkt in Workflows eingebettet werden
  • Flexibilität: 2'087 native Integrationen (Stand 24. August 2026), plus Custom Nodes für alles andere
  • AI-Agent-Fähigkeiten: Fortgeschrittene AI-Agent-Workflows mit LangChain-Integration
  • Community: Aktive Community rund um das offene Repository, mit ständig neuen Nodes
  • Kostenlose Self-Hosted-Version: Für Teams, die eigene Infrastruktur betreiben können

Schwächen von n8n

  • Steilere Lernkurve: Komplexer als Make, besonders für Nicht-Techniker
  • Self-Hosting erfordert DevOps: Server-Wartung, Updates, Backups in eigener Verantwortung
  • Weniger native Integrationen: 2'087 gegenüber 3'553 bei Make (Stand 24. August 2026)
  • UI weniger poliert: Funktional, aber nicht so visuell ansprechend wie Make

UI und Benutzererfahrung im direkten Vergleich

Tabelle: UI und Benutzererfahrung im direkten Vergleich
AspektMaken8n
Workflow-EditorVisuell, kreisförmige Module, sehr intuitivNode-basiert, funktional, technischer
LernkurveFlach — erste Ergebnisse innert StundenMittel — spürbar längere Einarbeitung
DebuggingExzellent — Schritt-für-Schritt-Ausführung mit DateninspektionGut — Node-basiertes Debugging mit Logs
FehlerbehandlungVisuelles Error Routing mit alternativen PfadenError-Trigger-Nodes, flexibler aber komplexer
MobileEingeschränkt nutzbarNicht optimiert
ZusammenarbeitTeam-Funktionen, Ordner, RollenTeam-Funktionen (Cloud), Grundfunktionen (Self-Hosted)
DokumentationSehr gut, viele Video-TutorialsGut, Community-getrieben
Die Einschätzungen in dieser Tabelle stammen aus unserer eigenen Arbeit mit beiden Werkzeugen; erhobene Messwerte liegen ihnen nicht zugrunde.

Fazit UI: Make gewinnt bei der Benutzerfreundlichkeit klar. Für Citizen Developer und Business-Teams ohne technischen Hintergrund ist Make die bessere Wahl. n8n richtet sich eher an technisch versierte Teams, die mehr Kontrolle und Flexibilität benötigen.

Preisvergleich: Was kostet die Automation wirklich?

Die Preismodelle von Make und n8n unterscheiden sich fundamental — und zwar schon in der Abrechnungseinheit: Make zählt Credits je Modul-Aktion, n8n zählt ganze Ausführungen unabhängig von der Schrittzahl. Ein Workflow mit zwölf Modulen kostet bei Make mindestens zwölf Credits — mehr, wenn ein Modul mehrere Datensätze verarbeitet — und bei n8n eine einzige Ausführung. Ein direkter Vergleich erfordert deshalb realistische Szenarien.

Make publiziert seine Preise in USD, n8n in EUR. Die Beträge stehen unten in der Währung des Anbieters; Franken-Angaben sind Umrechnungen zu den Kursen vom 22. August 2026 (1 USD = 0.8009 CHF, 1 EUR = 0.9350 CHF).

Die Abrechnungsperiode ist bei beiden Anbietern dieselbe — was leicht übersehen wird, weil nur einer der beiden sie im Kartentext ausschreibt: Beide Preisseiten stehen beim Aufruf auf Jahresabrechnung. Bei Make ist «Pay annually» die aktive Voreinstellung des Umschalters — die unten genannten 9, 16 und 29 USD sind also bereits die ermässigten Jahrespreise; wer monatlich zahlt, sieht hinter demselben Umschalter 10.59, 18.82 und 34.12 USD. Die Gegenprobe bestätigt das an der Rabattzusage der Seite: 9 ÷ 10.59 = 0.850, 16 ÷ 18.82 = 0.850, 29 ÷ 34.12 = 0.850 — genau die beworbenen «Save 15% or more». n8n nennt seine Beträge ausdrücklich «billed annually» und beschriftet den eigenen Umschalter mit «Annually (Save 17%)». Beide Spalten stehen damit auf derselben Basis; ein Aufschlag für die eine oder andere Zahlweise verzerrt den Vergleich nicht.

Make Pricing (Stand 2026)

Tabelle: Make Pricing (Stand 2026)
PlanPreis/Monat (bei jährlicher Abrechnung)CreditsSzenarienFeatures
Free0 USD1'000 Credits2 aktiveBasis
Core9 USD (rund 7.21 CHF)10'000 CreditsUnbegrenzt+ Teams
Pro16 USD (rund 12.81 CHF)10'000 CreditsUnbegrenzt+ Priorität, Custom Variables
Teams29 USD (rund 23.23 CHF)10'000 CreditsUnbegrenzt+ Roles, SSO
EnterpriseKein Listenpreis veröffentlichtIndividuellUnbegrenzt+ Dedicated, SLA
Wer monatlich statt jährlich zahlt, zahlt bei Make je Monat 10.59 USD auf Core (rund 8.48 CHF), 18.82 USD auf Pro (rund 15.07 CHF) und 34.12 USD auf Teams (rund 27.33 CHF). Der Free-Tarif kostet in beiden Zahlweisen 0 USD.
Quelle der Preisangaben: Make — «Core $9/mo», «Pro $16/mo», «Teams $29/mo», je «Price for 10k credits/mo», Free «Up to 1,000 credits/mo» und «2» aktive Szenarien, Core/Pro/Teams «unlimited»; Umschalter «Pay monthly» / «Pay annually» mit «Save 15% or more», aktive Voreinstellung beim Seitenaufruf ist «Pay annually»; nach Umschalten auf «Pay monthly» zeigen dieselben Karten «Core $10.59/mo», «Pro $18.82/mo» und «Teams $34.12/mo»; n8n — «Starter 20€/mo, billed annually» mit «2.5k workflow executions with unlimited steps» und «Hosted by n8n», «Pro 50€/mo, billed annually» mit «10k workflow executions» und «Hosted by n8n», «Business 667€/mo, billed annually» mit «40k workflow executions» und «Self-hosted», Enterprise «Contact Sales», Umschalter «Monthly» / «Annually (Save 17%)»; beide abgerufen am 22. und erneut geprüft am 24. August 2026. Sowohl die Make- als auch die n8n-Beträge gelten damit bei jährlicher Abrechnung. Anbieterpreise ändern sich; die Beträge stehen in der Währung des Anbieters.
Wichtig: Jeder Tarif lässt sich über die inkludierten 10'000 Credits hinaus aufstocken. Die Preisseite führt dafür einen Regler von 10k bis über 8M Credits pro Monat; einen Listenpreis für diese Stufen weist Make im Seitentext nicht aus. Beim Aufruf am 24. August 2026 waren nur die Beträge für 10'000 Credits abrufbar, weshalb hier keine Preise oberhalb dieser Stufe stehen. Ein einzelner Workflow-Durchlauf verbraucht mehrere Credits, denn Make zählt jede Modul-Aktion einzeln.

n8n Pricing (Stand 2026)

Tabelle: n8n Pricing (Stand 2026)
PlanPreis/Monat (bei jährlicher Abrechnung)AusführungenWorkflowsFeatures
Self-Hosted (Community)0 EURUnbegrenztUnbegrenztBasis, eigene Infrastruktur, Sustainable Use License
Starter (Cloud)20 EUR (rund 18.70 CHF)2'500 AusführungenUnbegrenztCloud-Hosting
Pro (Cloud)50 EUR (rund 46.75 CHF)10'000 AusführungenUnbegrenzt+ Execution Log, Versioning
Business (Self-hosted)667 EUR (rund 624 CHF)40'000 AusführungenUnbegrenzt+ erweiterte Verwaltung, kommerzielle Lizenz für den Eigenbetrieb
EnterpriseKein Listenpreis veröffentlichtIndividuellUnbegrenzt+ SSO, SAML, SLA
Wichtig: Zwei Dinge stehen auf der Preisseite, die man leicht überliest. Erstens gelten alle drei Beträge bei jährlicher Abrechnung; monatliche Zahlung kostet mehr. Zweitens sind nur Starter und Pro als «Hosted by n8n» ausgewiesen — Business trägt die Angabe «Self-hosted» und ist damit eine kommerzielle Lizenz für den Eigenbetrieb, kein Cloud-Tarif. Wer in der Cloud über 10'000 Ausführungen hinaus will, landet bei Enterprise, und dafür nennt n8n keinen Listenpreis.

Bei n8n zählt eine Ausführung als ein kompletter Workflow-Durchlauf, unabhängig von der Anzahl der Nodes. Das macht n8n bei komplexen Workflows oft günstiger. Die kostenlose Community Edition ist an die Sustainable Use License gebunden. Sie deckt den internen Betrieb ab, und Beratung, Workflow-Bau und Wartung für Kundschaft sind laut n8n-Dokumentation ausdrücklich erlaubt und dürfen bezahlt werden. Untersagt ist, n8n selbst zu vermieten: «White-labeling n8n and offering it to your customers for money» und «Hosting n8n and charging people money to access it». Wer das vorhat, braucht eine kommerzielle Lizenz.

Quelle der Lizenzangaben: n8n, Sustainable use license und LICENSE.md im Repository — «Sustainable Use License, Version 1.0»; erlaubt sind «internal business purposes» und «Providing consulting services related to n8n, for example building workflows»; untersagt sind «White-labeling n8n and offering it to your customers for money» und «Hosting n8n and charging people money to access it»; «Source code files that contain '.ee.' in their filename or '.ee' in their dirname are NOT licensed under the Sustainable Use License». Abgerufen am 24. August 2026.

Kostenvergleich anhand von Szenarien

Die drei Szenarien sind Modellrechnungen mit offengelegten Annahmen, keine Kundenprojekte. Gesetzt sind das Volumen und die Annahme, dass ein Durchlauf im Schnitt fünf Modul-Aktionen umfasst; daraus folgt der Credit-Bedarf bei Make. Die Beträge beider Anbieter gelten bei jährlicher Abrechnung. Wo Make für die benötigte Credit-Stufe keinen Listenpreis veröffentlicht, bleibt die Spalte unbeziffert — eine geschätzte Zahl wäre hier keine Rechnung, sondern eine Annahme im Gewand einer Rechnung.

Szenario 1: Kleines KMU, 5 einfache Workflows, ~500 Durchläufe/Monat

Tabelle: Szenario 1: Kleines KMU, 5 einfache Workflows, ~500 Durchläufe/Monat
Maken8n Cloudn8n Self-Hosted
Monatliche Kosten (Jahreszahlung)9 USD (Core, 10'000 Credits)20 EUR (Starter, 2'500 Ausführungen)CHF 10-20 (Hosting)
Credits/Ausführungen~2'500 Credits, im Core-Kontingent enthalten500 Ausführungen, im Starter-Kontingent enthaltenUnbegrenzt
Jahreskosten108 USD (rund 86 CHF)240 EUR (rund 224 CHF)CHF 120-240
Szenario 2: Mittleres Unternehmen, 20 Workflows, ~5'000 Durchläufe/Monat
Tabelle: Szenario 2: Mittleres Unternehmen, 20 Workflows, ~5'000 Durchläufe/Monat
Maken8n Cloudn8n Self-Hosted
Monatliche KostenAufstockung nötig, kein Listenpreis veröffentlicht50 EUR (Pro, 10'000 Ausführungen)CHF 30-50 (Hosting)
Credits/Ausführungen~25'000 Credits benötigt — die inkludierten 10'000 reichen nicht5'000 Ausführungen, im Pro-Kontingent enthaltenUnbegrenzt
Jahreskostennicht beziffert600 EUR (rund 561 CHF)CHF 360-600
Für Make lässt sich dieses Szenario nicht beziffern: Der Preis der benötigten Credit-Stufe steht nur hinter dem Regler der Preisseite und war als Listenwert nicht abrufbar. Belegt ist nur der Sockel — 10'000 Credits kosten je nach Tarif 9, 16 oder 29 USD.

Szenario 3: Grösseres Unternehmen, 50+ Workflows, ~20'000 Durchläufe/Monat, AI-Workflows

Tabelle: Szenario 3: Grösseres Unternehmen, 50+ Workflows, ~20'000 Durchläufe/Monat, AI-Workflows
Maken8n Cloudn8n Self-Hosted
Monatliche KostenAufstockung nötig, kein Listenpreis veröffentlichtKein Listentarif auf dieser Stufe — die Cloud-Liste endet bei Pro mit 10'000 AusführungenCommunity kostenlos plus CHF 80-200 Hosting; alternativ Business-Lizenz 667 EUR für 40'000 Ausführungen bei jährlicher Abrechnung
Jahreskostennicht beziffertnicht beziffertCHF 960-2'400 (Community) bzw. 8'004 EUR (rund 7'484 CHF) Lizenz plus Hosting
Drei Einschränkungen zu diesem Szenario. Bei fünf Modulen je Durchlauf ergeben 20'000 Durchläufe etwa 100'000 Credits — eine Stufe, für die Make keinen Listenpreis veröffentlicht, weshalb die Make-Spalte unbeziffert bleibt. Für n8n Cloud gilt dasselbe aus einem anderen Grund: Die veröffentlichte Cloud-Liste endet bei Pro mit 10'000 Ausführungen, darüber verweist n8n auf Enterprise ohne Listenpreis. Die 667 EUR der Business-Stufe — auch dieser Betrag gilt bei jährlicher Abrechnung — gehören nicht in die Cloud-Spalte — n8n weist sie als «Self-hosted» aus, sie sind eine Lizenzgebühr für den Eigenbetrieb und ersetzen die Infrastrukturkosten nicht, sondern kommen zu ihnen hinzu.

Fazit Kosten: Selbst dort, wo beide Anbieter Listenpreise veröffentlichen, lässt sich der Vergleich nicht durch blosses Nebeneinanderstellen der Beträge führen — denn 10'000 Credits für 9 USD auf Make Core und 10'000 Ausführungen für 50 EUR auf n8n Pro sind nicht dieselbe Stufe, sondern dieselbe Zahl vor zwei verschiedenen Einheiten. Mit der Annahme dieses Artikels von fünf Modul-Aktionen je Durchlauf decken 10'000 Credits rund 2'000 Durchläufe ab, 10'000 Ausführungen dagegen 10'000 Durchläufe, also das Fünffache. Erst je Durchlauf wird es vergleichbar: Make kostet 9 USD ÷ 2'000 = 0.0045 USD, das sind rund 0.0036 CHF; n8n kostet 50 EUR ÷ 10'000 = 0.005 EUR, das sind rund 0.0047 CHF. Make liegt damit je Durchlauf rund 23 Prozent tiefer — nicht um ein Vielfaches, wie der blosse Blick auf 9 gegen 50 nahelegt. Dieses Ergebnis hängt vollständig an der Annahme: Der Gleichstand liegt bei rund 6.5 Modul-Aktionen je Durchlauf, darüber wird Make teurer. Beide Beträge gelten bei jährlicher Abrechnung, ein Zahlweisen-Aufschlag kommt also auf keiner Seite hinzu. Oberhalb dieser Stufe lässt sich gar nichts mehr rechnen: Make veröffentlicht für höhere Credit-Stufen keinen Listenpreis, und die n8n-Cloud-Liste endet bei Pro. Die Business-Stufe mit 667 EUR für 40'000 Ausführungen bei jährlicher Abrechnung ist kein Cloud-Angebot, sondern laut Preisseite «Self-hosted» — eine Lizenz für den Eigenbetrieb. Der Eigenbetrieb der Community Edition kommt ohne diese Lizenzgebühr aus; dort bleiben nur Infrastrukturkosten, dafür trägt jemand den Betrieb. Bei grösseren Volumen verschärft sich die Einheitenfrage zusätzlich: 20'000 Durchläufe sind bei n8n 20'000 Ausführungen, bei Make je nach Zahl der Module ein Vielfaches davon an Credits.

Integrationen und Konnektoren

Quantitativer Vergleich

Tabelle: Quantitativer Vergleich
KategorieMaken8n
Native Integrationen3'5532'087
CRM (Salesforce, HubSpot)Tiefe IntegrationGute Integration
ERP (SAP, Odoo)EingeschränktEingeschränkt
AI (OpenAI, Anthropic, etc.)Native, gutNative, sehr gut
Schweizer Tools (bexio, Abacus)bexio als verifizierte, von Make gepflegte App; für Abacus haben wir im Verzeichnis keine App gefunden (Stand 24. August 2026)Community Nodes
Custom IntegrationsHTTP/Webhook + Custom AppsHTTP/Webhook + Custom Nodes (Code)
DatenbankenMySQL, PostgreSQL, MongoDBMySQL, PostgreSQL, MongoDB, Redis, mehr
Belegt sind über den Quellenblock die Zeile «Native Integrationen» und die bexio-App. Die übrigen Zeilen ordnen ein: Sie stammen aus unserer eigenen Arbeit mit beiden Werkzeugen, erhobene Messwerte liegen ihnen nicht zugrunde.
Quelle der Integrationszahlen: Make, App-Verzeichnis — «Showing 1 - 48 of 3553 results in All Apps»; n8n, Integrationen — «2087 integrations»; Make, bexio — «Master Swiss accounting, invoicing, and payroll by connecting bexio to Make», als von Make gepflegte App gekennzeichnet; alle abgerufen am 24. August 2026. Beide Verzeichnisse wachsen laufend.

Qualität der Integrationen

Make hat mehr Integrationen, aber n8n bietet bei vielen Konnektoren mehr Tiefe. Besonders bei AI-Anwendungen hat n8n mit seiner LangChain-Integration und den AI-Agent-Nodes einen Vorsprung.

AI-Automation-Fähigkeiten im Vergleich

Für Unternehmen, die AI Automation implementieren wollen, sind die AI-Fähigkeiten ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal.

Make und AI

  • OpenAI-Modul: Native Integration; das App-Verzeichnis nennt ChatGPT für Textaufgaben, Whisper für die Transkription von Audio, Bildanalyse («Analyze images (Vision)») und Sora für Video
  • Anthropic-Modul: Claude-Integration für Textgenerierung
  • Google AI: Gemini-Integration
  • AI-Workflows: Einfache Verkettung von AI-Modulen mit anderen Apps
  • Stärke: Schnelle Erstellung einfacher AI-Workflows

n8n und AI

  • AI Agent Node: Fortgeschrittener AI-Agent-Builder mit Tool-Nutzung
  • LangChain-Integration: Direkte Integration des AI-Frameworks
  • Vector Store Nodes: eigene Nodes für Pinecone, Qdrant und Supabase, dazu weitere wie PGVector, Milvus und Weaviate
  • Memory Nodes: Konversationsgedächtnis für Chat-Workflows
  • RAG-Workflows: Vollständige RAG-Pipelines direkt in n8n
  • Stärke: Komplexe, agentenbasierte AI-Workflows
Quelle der Funktionsangaben: Make, OpenAI-Integration — die Seite nennt «ChatGPT», «Whisper», «Sora» und «Analyze images (Vision)»; n8n, Pinecone Vector Store, Qdrant Vector Store und Supabase Vector Store als dokumentierte Nodes; beides abgerufen am 24. August 2026.
Fazit AI: n8n ist für fortgeschrittene AI-Automation deutlich besser aufgestellt. Die LangChain-Integration und die AI-Agent-Nodes ermöglichen Workflows, die mit Make so nicht möglich sind. Für einfache AI-Aufrufe (etwa «sende diesen Text an ein Sprachmodell und verarbeite die Antwort») sind beide Plattformen gleichwertig.

Hosting und Datenschutz

Für Schweizer Unternehmen ist Datenschutz ein kritisches Thema — besonders seit dem revidierten Bundesgesetz über den Datenschutz (revDSG).

Vertiefen Sie Ihr Wissen:
Tabelle: Hosting und Datenschutz
AspektMaken8n
Hosting-OptionenNur CloudCloud oder Self-Hosted
DatenstandortEU- oder US-Zone je nach OrganisationFrei wählbar bei Self-Hosting
Schweiz-HostingNicht direkt möglichJa, auf Schweizer Servern möglich
AuftragsbearbeitungsvertragAngaben in der AnbieterdokumentationAngaben in der Anbieterdokumentation
DatenverschlüsselungAngaben in der AnbieterdokumentationAngaben in der Anbieterdokumentation
Quelle der Zonen: Make, API-Struktur — die Dokumentation führt die Zonen eu1, eu2, us1 und us2 und hält fest, dass die Zone «refers to the geological location of the region and environment of your Make organization»; abgerufen am 24. August 2026. Zu Verschlüsselung und Auftragsbearbeitungsvertrag geben beide Anbieter auf ihren eigenen Sicherheits- und Rechtsseiten Auskunft; wir haben diese Angaben für diesen Vergleich nicht selbst geprüft und beziffern sie deshalb nicht.
Für Schweizer Unternehmen mit strengen Datenschutzanforderungen — etwa im Gesundheitswesen, Finanzsektor oder bei Behörden — bietet n8n mit Self-Hosting auf Schweizer Infrastruktur einen klaren Vorteil: Der Bearbeitungsort liegt dann im eigenen Rechenzentrum. Das gilt allerdings nur so weit, wie der Workflow reicht — ruft er eine externe Schnittstelle auf, etwa ein Sprachmodell in der Cloud, verlassen die übergebenen Daten den eigenen Server trotzdem. Und der Bearbeitungsort ist nur einer von mehreren Punkten des revDSG: Bearbeitungsgrundsätze, Informationspflicht, Betroffenenrechte, Bearbeitungsverzeichnis und Datensicherheit bleiben unabhängig davon zu erfüllen. Self-Hosting schafft die Voraussetzung für Datenhoheit, es garantiert keine Gesetzeskonformität.

Skalierbarkeit und Performance

Tabelle: Skalierbarkeit und Performance
AspektMaken8n
Max. Workflow-GrösseSehr viele Module je Szenario möglichKeine harte Grenze
Parallele AusführungJa, abhängig vom PlanJa, Worker-basiert (Self-Hosted)
Webhook-PerformanceHoch (verwaltete Infrastruktur)Abhängig von Hosting
Datenvolumen pro AusführungPlanabhängig begrenztDurch die eigene Infrastruktur begrenzt (Self-Hosted)
API Rate LimitsJa (planabhängig)Keine (Self-Hosted)
HochverfügbarkeitInklusiveEigene Konfiguration nötig
Die konkreten Grenzwerte je Tarif nennt Make in seiner Produktdokumentation und ändert sie laufend; sie stehen hier bewusst nicht als Zahl, weil sie aus den oben zitierten Quellen nicht belegt sind.

Entscheidungsmatrix: Make oder n8n?

Die folgenden Noten und Gewichte sind eine eigene Festlegung dieses Vergleichs, keine erhobenen Marktdaten. Sie bilden ab, wie wir die neun Kriterien für Schweizer KMU gegeneinander abwägen; wer andere Prioritäten setzt, kommt zu einem anderen Ergebnis.

Tabelle: Entscheidungsmatrix: Make oder n8n?
KriteriumGewichtMaken8nKommentar
BenutzerfreundlichkeitHoch9/106/10Make klar intuitiver
Preis (Einsteiger)Mittel9/107/10Make günstiger für kleine Projekte
Preis (Skalierung)Hoch5/109/10n8n self-hosted bei Volumen günstiger; n8n Cloud dagegen nicht
Native IntegrationenMittel9/106/10Make hat mehr Konnektoren
AI-AutomationHoch6/109/10n8n mit LangChain klar vorne
Datenschutz / HostingHoch6/1010/10n8n bietet Self-Hosting, Make nicht
ErweiterbarkeitMittel6/109/10n8n durch Code extrem flexibel
Community / SupportMittel8/107/10Make: offizieller Support; n8n: Community
Enterprise-FeaturesMittel8/107/10Make etwas ausgereifter

Empfehlung nach Unternehmenstyp

Wählen Sie Make, wenn:

  • Sie ein nicht-technisches Team haben, das schnell automatisieren will
  • Einfachheit Priorität hat über maximale Flexibilität
  • Sie wenige, einfache Workflows benötigen (als Faustzahl unter 20 Szenarien — eine eigene Einordnung, kein Anbietergrenzwert)
  • eine EU-Zone ausreicht für Ihre Datenschutzanforderungen (die Zone gehört beim Aufsetzen geprüft, sie ist nicht automatisch europäisch)
  • Sie sofort starten wollen, ohne Infrastruktur aufzubauen
  • Budget: 9-29 USD/Monat (rund 7-23 CHF) für 10'000 Credits bei jährlicher Abrechnung; bei monatlicher Zahlung 10.59-34.12 USD (rund 8-27 CHF)

Wählen Sie n8n, wenn:

  • Sie ein technisches Team haben oder Zugang zu DevOps
  • Datenschutz kritisch ist und Sie Self-Hosting benötigen (Schweizer Server)
  • Sie komplexe AI-Workflows mit Agents, RAG oder LangChain bauen wollen
  • Skalierbarkeit wichtig ist und Kosten bei Volumen kontrolliert werden müssen
  • Sie maximale Flexibilität durch Custom Code und Nodes brauchen
  • Budget: keine Lizenzgebühr im Eigenbetrieb der Community Edition (nur Infrastrukturkosten); in der Cloud 20 EUR für 2'500 und 50 EUR für 10'000 Ausführungen pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Die Stufe darüber (Business, 667 EUR für 40'000 Ausführungen, ebenfalls bei jährlicher Abrechnung) ist eine Self-hosted-Lizenz, für Cloud oberhalb von Pro und für Enterprise nennt n8n keinen Listenpreis

Die Hybrid-Lösung

Einige Unternehmen setzen beide Tools ein: Make für einfache, schnell aufzusetzende Workflows (Marketing-Automation, CRM-Synchronisation) und n8n für komplexe AI-Workflows und datenschutzkritische Prozesse. Dieser Ansatz spielt die Stärken beider Plattformen aus, kostet aber zwei Abonnements und zwei Lernkurven.

Und Zapier? Die Entscheidungsmatrix über alle drei Plattformen

Der Vergleich oben stellt Make und n8n gegenüber. In der Praxis steht meist ein dritter Name im Raum, und die Wahl fällt selten zwischen zwei, sondern zwischen drei Plattformen.

Zapier ist die älteste und breiteste der drei: die grösste Zahl angebundener Anwendungen, die flachste Lernkurve, der Gratistarif zum Ausprobieren. Bezahlt wird das mit dem Preis pro Vorgang, der bei Mengen schnell über dem von Make liegt, und mit fehlender Kontrolle über den Verarbeitungsort — für Betriebe mit strengen Datenschutzanforderungen ist das der Ausschlussgrund.

Nach Betriebsgrösse ergibt sich daraus eine Faustregel:

Tabelle: Und Zapier? Die Entscheidungsmatrix über alle drei Plattformen
GrösseErste WahlWann anders
unter 10 MitarbeitendeMake — günstig, schnell eingerichtetZapier-Gratistarif zum Testen
10–50Make — bestes Verhältnis von Preis und Leistungn8n, wenn Datenschutz die harte Anforderung ist
50–200n8n oder Zapiern8n bei Datenhoheit und eigenen Anpassungen, Zapier bei vielen Drittanbieter-Anwendungen
über 200abhängig von der bestehenden Systemlandschaft
Die Matrix ersetzt keine Prüfung des eigenen Falls. Sie sagt nur, wo die Beweislast liegt: Wer als Zehn-Personen-Betrieb n8n selbst betreiben will, sollte begründen können, warum die Betriebslast sich lohnt — und wer als Zweihundert-Personen-Haus Zapier pro Vorgang bezahlt, sollte die Rechnung einmal hochgerechnet haben.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Make vs n8n

Kann ich von Make zu n8n migrieren (oder umgekehrt)?

Eine direkte Migration zwischen Make und n8n ist leider nicht möglich — die Workflow-Formate sind inkompatibel. Sie müssen Workflows manuell neu aufbauen. Allerdings lassen sich die Workflow-Logik und Konfigurationen als Dokumentation exportieren, und die Kernlogik bleibt gleich — angepasst werden muss nur die Umsetzung. Wie lange eine Migration dauert, hängt an Zahl und Verschachtelung der Workflows; eine allgemeine Dauer nennen wir nicht, weil wir keine erhoben haben.

Welches Tool ist besser für AI Automation?

Für einfache AI-Integrationen — etwa einen Text an GPT-5.6 senden und die Antwort weiterverarbeiten — sind beide Tools gleichwertig. Für fortgeschrittene AI-Automation ist n8n die bessere Wahl: Die LangChain-Integration, AI-Agent-Nodes, Vector-Store-Unterstützung und die Möglichkeit, Custom Code einzubetten, ermöglichen Workflows, die mit Make so nicht umsetzbar sind. Wenn Sie beispielsweise einen RAG-basierten Kundenservice-Bot oder einen Multi-Tool-AI-Agent bauen wollen, ist n8n die richtige Plattform. Mehr zu AI Agents und ihren Anwendungen finden Sie in unserem spezialisierten Guide.

Wie steht es um die Zukunftssicherheit beider Plattformen?

Zur finanziellen Lage beider Anbieter liegen uns keine geprüften Zahlen vor; Aussagen zu Profitabilität oder Kapitalreichweite wären an dieser Stelle geraten und stehen deshalb nicht hier. Belegt ist dagegen die Eigentümerstruktur: Integromat, das heutige Make, wurde am 14. Oktober 2020 von Celonis übernommen und gehört seither zu dieser Gruppe — ein Unterschied zu n8n, das als eigenständiges Unternehmen auftritt. Beim Thema Unabhängigkeit lohnt eine Präzisierung: Der Quellcode von n8n ist zwar einsehbar, steht aber unter der Sustainable Use License und damit nicht unter einer OSI-Open-Source-Lizenz. Sie erlaubt den internen Betrieb und die Arbeit für Kundinnen und Kunden, untersagt aber das Anbieten von n8n als gehostetem Dienst. Ein freies Community-Fork-Recht, das die Plattform unabhängig vom Unternehmen weiterträgt, lässt sich daraus nicht ableiten. Der reale Schutz liegt woanders: Eine selbst betriebene n8n-Installation läuft weiter, unabhängig davon, wie es dem Anbieter geht. Bei Make besteht eine klassische SaaS-Abhängigkeit. Wie lange beide Plattformen Bestand haben, lässt sich von aussen nicht seriös vorhersagen — planbar ist nur, wie leicht man im Ernstfall wieder herauskommt, und genau darin unterscheiden sie sich.

Was empfehlen Sie für ein Schweizer KMU, das mit AI Automation starten will?

Für ein typisches Schweizer KMU, das mit AI Automation starten möchte, empfehlen wir: Beginnen Sie mit Make, wenn Ihr Team nicht-technisch ist und Sie schnelle erste Ergebnisse wollen. Wechseln Sie zu n8n, sobald Ihre Anforderungen wachsen — sei es durch komplexere AI-Workflows, höhere Volumina oder strengere Datenschutzanforderungen. Ein solcher Wechsel ist die Regel und kein Scheitern: Das Werkzeug folgt der Anforderung, nicht umgekehrt. Für Unternehmen mit technischem Team empfehlen wir den direkten Einstieg mit n8n. Weitere Details finden Sie in unserem AI Automation für KMU Guide.


Quellen

  1. Quelle zur Eigentümerstruktur: Celonis Acquires Integromat, an Industry Leading Online Automation Platform, Medienmitteilung vom 14. Oktober 2020 — «Celonis […] today announced the acquisition of Integromat, an industry leading online automation platform.»; abgerufen am 23. August 2026.
  2. Quelle zur Gründung: n8n, Presseseite — «n8n is headquartered in Berlin and was founded by Jan Oberhauser in 2019.»; abgerufen am 24. August 2026.
  3. Quelle der Preisangaben: Make — «Core $9/mo», «Pro $16/mo», «Teams $29/mo», je «Price for 10k credits/mo», Free «Up to 1,000 credits/mo» und «2» aktive Szenarien, Core/Pro/Teams «unlimited»; Umschalter «Pay monthly» / «Pay annually» mit «Save 15% or more», aktive Voreinstellung beim Seitenaufruf ist «Pay annually»; nach Umschalten auf «Pay monthly» zeigen dieselben Karten «Core $10.59/mo», «Pro $18.82/mo» und «Teams $34.12/mo»; n8n — «Starter 20€/mo, billed annually» mit «2.5k workflow executions with unlimited steps» und «Hosted by n8n», «Pro 50€/mo, billed annually» mit «10k workflow executions» und «Hosted by n8n», «Business 667€/mo, billed annually» mit «40k workflow executions» und «Self-hosted», Enterprise «Contact Sales», Umschalter «Monthly» / «Annually (Save 17%)»; beide abgerufen am 22. und erneut geprüft am 24. August 2026. Sowohl die Make- als auch die n8n-Beträge gelten damit bei jährlicher Abrechnung. Anbieterpreise ändern sich; die Beträge stehen in der Währung des Anbieters.
  4. Quelle der Lizenzangaben: n8n, Sustainable use license und LICENSE.md im Repository — «Sustainable Use License, Version 1.0»; erlaubt sind «internal business purposes» und «Providing consulting services related to n8n, for example building workflows»; untersagt sind «White-labeling n8n and offering it to your customers for money» und «Hosting n8n and charging people money to access it»; «Source code files that contain '.ee.' in their filename or '.ee' in their dirname are NOT licensed under the Sustainable Use License». Abgerufen am 24. August 2026.
  5. Quelle der Integrationszahlen: Make, App-Verzeichnis — «Showing 1 - 48 of 3553 results in All Apps»; n8n, Integrationen — «2087 integrations»; Make, bexio — «Master Swiss accounting, invoicing, and payroll by connecting bexio to Make», als von Make gepflegte App gekennzeichnet; alle abgerufen am 24. August 2026. Beide Verzeichnisse wachsen laufend.
  6. Quelle der Funktionsangaben: Make, OpenAI-Integration — die Seite nennt «ChatGPT», «Whisper», «Sora» und «Analyze images (Vision)»; n8n, Pinecone Vector Store, Qdrant Vector Store und Supabase Vector Store als dokumentierte Nodes; beides abgerufen am 24. August 2026.
  7. Quelle der Zonen: Make, API-Struktur — die Dokumentation führt die Zonen eu1, eu2, us1 und us2 und hält fest, dass die Zone «refers to the geological location of the region and environment of your Make organization»; abgerufen am 24. August 2026. Zu Verschlüsselung und Auftragsbearbeitungsvertrag geben beide Anbieter auf ihren eigenen Sicherheits- und Rechtsseiten Auskunft; wir haben diese Angaben für diesen Vergleich nicht selbst geprüft und beziffern sie deshalb nicht.
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Spezialisiert auf Topical Authority, Semantic SEO und AI Automation. Hilft Schweizer KMU, das volle Potenzial von künstlicher Intelligenz zu nutzen.

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